„Thea“ steht für Tanztheaterprojekte und meine tanzpädagogische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Meine tanzpädagogische Tätigkeit ist geprägt von der künstlerischen Auseinandersetzung  mit verschiedenen sozialen, politischen und kulturellen Themen. Die Teilnehmer „ertanzen“ sich die Themen, in dem sie sich kognitiv, emotional und kinetisch damit auseinandersetzen. Sie erweitern dabei ihre Ausdrucksmöglichkeiten, verbessern ihr Körpergefühl und erhöhen ihre Flexibilität und Beweglichkeit. Dieser künstlerische Schaffensprozess bringt als „Nebeneffekt“ soziales Lernen mit sich und gibt positive Impulse für die Persönlichkeitsentwicklung. 

 Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch einen Zugang zu Musik und Tanz finden kann. Die Tanztheaterprojekte eröffnen Räume, in denen sich die Teilnehmenden ohne Druck und Scheu ausprobieren und neu entdecken können. Um die Erfahrung von Musik und Tanz noch unmittelbarer zu machen, arbeite ich dabei eng mit Musikern zusammen.

 Weitere Schwerpunkte meiner tanzpädagogischen Arbeit sind Weiterbildungen für Pädagogen sowie Kurse für Menschen mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung. Für schulische Einrichtungen biete ich verschiedene Kurse in Form von Ganztagsangeboten (GTA) an.